Brotbacken

Der Präsident des Rotaryclubs, in dem der männliche Zweibeiner Mitglied ist, hatte einen besonderen Programmpunkt in seinem Jahresprogramm:
Brotbacken in einer nicht so ganz kleinen Siegerländer Bäckerei.
Freitagabend um 19:30 trafen sich die interessierten Brotbäcker.
 Warum Freitagabend?
Samstag ist der umsatzstärkste Tag, was den Verkauf von Brot und Brötchen betrifft. Ergo geht es rund in der Bäckerei und trotzdem stört eine Besuchergruppe nicht so sehr, weil wegen des bevorstehenden Wochenendes in der Feinbäckerei weniger los ist.
Was in ein Schwarzbrot hineinkommt sieht man hier auf dem Brett:
u.a. Salz, verschiedene Mehlsorten und Getreideschrote, Hefe, Sauerteig, Altbrot und Rübensirup.
Und hier noch mal im großen Bottich, 
bzw. verknetet.
Nun muss er noch gehen.
Und da haben wir ihn dann – den Brotteig:

Daraus knetet ein Profi beidhändig die Laiber.
Anfänger und Ungeübte brauchen beide Hände zum Formen der Brote.

 Von Hand werden die Brote in dieser Bäckerei nicht mehr geknetet, das macht eine Maschine.
 
 
Am Ende hielt jeder der Brotbäcker ein Brot in seinen Händen, die hier noch im Ofen backen.

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