… war der Tag heute.
Er begann damit, dass meine Menschen mit Chipie – dem weiblichen Vierbeiner – zum Tierarzt mussten. Chipie hatte sich vor ein paar Tagen eine tiefe Schnittverletzung an der Pfote zugezogen und diese hatte nun einen Zustand angenommen, der es notwendig machte einen fachkundigen Blick darauf werfen zu lassen, zumal auch der Haustierarzt nach Übermittlung eines Fotos der selben Meinung war. Also ging es Vormittags nach Villé zum Tierarzt. Gott sei Dank ist es halb so wild. Die selbstbegonnene Behandlung mit einer antibiotikahaltigen Salbe muss fortgesetzt werden und zusätzlich gibt es ein Antibiotikum oral. Außerdem muss Chipie die Pfote schonen und das bedeutet, dass Chipie die nächsten Tage an der Leine gehen muss. Kein jagen und rumbrettern
– arme Chipie, das ist hart!
– arme Chipie, das ist hart!
Was die Schonung der Pfote betrifft, war diese vergessen als man wieder in Lesseux aus dem Auto stieg. Meine Menschen hatten sie nicht gesehen, aber die Hunde sofort gerochen – die Hühner des Nachbarn waren im Vorgarten. Es war verdammt knapp und nur ein nach Chipie geworfener Kaffeebecher konnte sie stoppen. Anderenfalls hätte man wohl ein totes Huhn zu beklagen gehabt. Das soweit zum Thema Schonung der kaputten Pfote…
Nachmittags, das Wetter war schön, nicht zu warm, so um die 22°C, ging es auf einen gut 2-stündigen Spaziergang vom Chaume de Lusse zur Wegespinne,
mit Blick auf den Ormont,
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vorbei an Bienenkörben,
(By the way:
Was ist Honig? Bienenkotze!
Und was ist Waldhonig? Bienenkotze aus Läusepisse!
Bon Appetit!)
(By the way:
Was ist Honig? Bienenkotze!
Und was ist Waldhonig? Bienenkotze aus Läusepisse!
Bon Appetit!)
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über den Col de Ralaine
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und Grand Sterpois,
mit interessanten Anblicken,
Einblicken
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und weiteren schönen Aussichten
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